Über mich

Erfolg entsteht nicht top-down durch Methoden und Verwaltung.
Erfolg entsteht auf Augenhöhe, wenn alle das gleiche Ziel haben.

Seit über 13 Jahren bilde ich die Schnittstelle zwischen IT und Fachabteilungen. Ich steuere komplexe Digitalprojekte, Teams und Stakeholder und berate Kunden von der Idee bis zum fertigen Produkt. Dabei verbinde ich tiefes UX- und Design-Verständnis mit unternehmerischem Denken und operativer Umsetzungsstärke.

6 Überzeugungen aus meiner Erfahrung, die ich in jedes Projekt mitbringe.

01

Fragen stellen

Wer vorher keine Fragen stellt, wird spätestens am Ende feststellen, dass ihm Antworten gefehlt haben.

Schnell scheint allen klar zu sein, was das Ziel ist, was die Nutzer brauchen, was es kosten darf und wann es fertig sein soll. Doch wenn man dann den Stakeholdern tiefergehende Fragen stellt, könnten die Antworten oft nicht unterschiedlicher sein. Wer hier nicht anfängt zu steuern, hat im besten Fall NUR deutlich höhere Kosten und im schlechtesten Fall ein Produkt, das am Markt vorbeigeht.

02

Nutzer verstehen

Wir alle denken, wir kennen die Nutzer, bis wir sie befragt haben.

Es gibt so viele Features in Produkten, die an den Bedürfnissen der Zielgruppe vorbeigehen. Das kostet nicht nur Geld und Zeit in der Entwicklung, sondern bedeutet auch fortlaufenden Aufwand in der Wartung. Nur wenn Nutzer schon von Beginn an eingebunden werden, um Bedarfe ermitteln zu können, kann das Produkt zielgenau umgesetzt werden.

03

Features testen

Wer erst am Ende testet, fängt immer wieder von vorne an.

Wer Zeit und Kosten sparen will, iteriert in der Phase des Projektes, in der es noch schnell und günstig geht. Und das ist am Anfang in der Konzeption, nicht nach dem Go-live. Was ein einfacher Papierprototyp an Zeit und Kosten sparen kann, steht in keinem Verhältnis zum Aufwand, ein fertig implementiertes Feature immer wieder anzupassen.

04

Agil steuern

Wer nur iteriert, ohne Leitplanken zu setzen, liefert nie.

Auch ein agil geführtes Projekt sollte in einem klaren Rahmen stattfinden. Agilität in Projekten darf nicht bedeuten, dass die gesetzten Grenzen von Technologie oder Deadlines immer wieder verschoben werden. Agilität gibt die Möglichkeit, dort flexibel zu sein, wo Schnelligkeit gefragt ist, ohne die Stabilität des Projektes zu gefährden.

05

Kosten & Zeit

Die Anforderungen sollten zum Budget passen.

Ob das Budget großzügig oder knapp ist – der Faktor Zeit bleibt der wichtigste. Ein günstiges Produkt zu spät geliefert, ein teures Produkt nie auf den Markt gebracht. Entscheidend ist ein klar definierter Rahmen, der die Grenzen des Projektes benennt.

06

Entscheidungen treffen

Wer unangenehme Themen vertagt, sollte nicht am Steuer stehen.

Auch die schwierigen Themen gehören zum Projektalltag dazu, und je früher man sie adressiert, desto schneller kann man an einer Lösung arbeiten. Teams müssen befähigt werden, offen zu kommunizieren. Oft liegen Lösungen für Probleme nur ein offenes Gespräch entfernt.

03.2024 – heute
Freiberuflicher IT-Consultant & Projektmanager
Selbstständig
  • Beratung und Umsetzung für Kunden im IT-Umfeld
  • Produktentwicklung iOS-App über den gesamten Projektzyklus: Marktforschung, Ideation, Konzeption, Design, Entwicklung und Rechtliches.
  • Vertiefung KI-gestützter Entwicklung & Prompt Engineering
07.2013 – 02.2024
Senior UX Consultant & Projektmanager
UID GmbH (ehem. User Interface Design GmbH)
Projektleitung, Multiprojekt- & Portfoliomanagement
  • Multiprojekt- und Projektportfoliomanagement, u. a. für einen der größten Kunden von UID
  • Beratung, Planung und Durchführung von Design-, Usability- und Interaktionsdesign-Projekten
  • Projekte von der Anforderungserhebung bis zum Go-Live
  • Kapazitäts- und Ressourcensteuerung über parallele Projekte
  • Qualitätssicherung und Projektcontrolling
Führung Team & Ressourcen
  • Monitoring von Teamfinanzen und Teamauslastung
  • Ressourcen- und Auslastungsplanung
  • Anleitung und Onboarding neuer Mitarbeitender, Trainees, Werkstudent:innen und Praktikant:innen
  • Organisation und Moderation der regelmäßigen Business-Team-Meetings
  • Vertretung des Teams im unternehmensweiten Business Development Board
  • Unterstützung der HR bei Bewerbungsgesprächen
Akquise & Business Development
  • Akquise von Projektbudgets inkl. Kalkulation, Planung und Verhandlung
  • Erarbeitung neuer Dienstleistungen und Angebote
  • Entwicklung von Prozessen im Business Development Board zur Optimierung von Unternehmensstruktur und -organisation
  • Vorträge auf Konferenzen und Tagungen
Research & Anforderungen
  • User Requirement Engineering (Personas, Nutzungskontext, Kernaufgaben, Nutzergruppen, Nutzungsanforderungen)
  • Moderation, Planung und Durchführung von Interviews und Test Sessions
  • Analyse und Auswertung der Ergebnisse
Konzeption, Design & UX
  • Umsetzung des User-Centered-Design-Prozesses
  • Konzeption und Erstellung interaktiver Prototypen
  • Informationsarchitekturen sowie nutzergruppengerechte Aufbereitung von Inhalten und Navigationsstrukturen
  • Ganzheitliche Styleguide- und Designsystem-Entwicklung
  • Designstilentwicklung (Branding, Corporate Identity, Corporate Design)
  • High-Fidelity-Screendesign, Icon- und Logodesign
09.2010 – 06.2013
Duale Ausbildung Mediengestalter Digital & Print
User Interface Design GmbH & Johannes-Gutenberg-Schule, Stuttgart
  • Fachrichtung Konzeption & Visualisierung
  • Übernahme nach Abschluss

Zertifikate

Zertifiziert
Certified Projectmanager
Ausgestellt von IHK Rhein-Neckar
  • Projektarchitektur und Projektorganisation
  • Multiprojektmanagement und Ressourcensteuerung
  • Priorisierung, Zielkonflikte und Entscheidungsprozesse
  • Steuerungsinstrumente (Meilensteintrendanalyse, Earned Value, Projektcockpit)
  • Risiko- und Qualitätsmanagement im laufenden Projekt
Zertifiziert
Certified Service Design Thinker
Ausgestellt von XDi GmbH
  • Service Design Thinking Basics
  • Design Research & Customer Journey
  • Erkenntnissynthese & Customer Journey Mapping
  • Ideation & Servicekonzepte
  • Service Prototyping & Co-Design
  • Service Design Thinking im Unternehmen

Vorträge

Munich Creative Business Week
Enabling Sustainable Change

„Wie können wir als Gestaltende Verantwortung für eine nachhaltige Zukunft übernehmen? Wie lassen sich klassische Denkmuster durchbrechen, um nachhaltig zu entwickeln?"

Vortrag von UID GmbH
Zum Vortrag
UID Tagung - Mittelstand-Digital
Beyond UX: Chancen im Design für eine nachhaltige Zukunft

„Die technologischen Möglichkeiten werden immer größer. Es liegt an den Designer*innen, diese einzusetzen, um eine nachhaltige und sozial lebenswerte Umwelt zu gestalten."

Vortrag von UID GmbH
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World Usability Day Stuttgart
Behavioral Design – wie Design Verhalten beeinflusst

„Design kann Verhalten lenken und ändern – im eCommerce ebenso wie bei sozialen und ökologischen Fragen. Wie gelingt es, Menschen zu mehr Nachhaltigkeit oder einem gesünderen Leben zu motivieren?"

Vortrag von UID GmbH
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